<?phpxml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?>
<rss version="0.91">
<channel>
  <title>Home of DSO  ArmA 1  2 Clan</title>
  <link>http://division-spezielle-operationen.eu</link>
  <description>Clannews von DIVISION-SPEZIELLE-OPERATIONEN</description>
  <language>de-de</language>
  <copyright>2012 DIVISION-SPEZIELLE-OPERATIONEN</copyright>
  <item>
    <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:02:34 +0200</pubDate>
    <author>DSO ZeroSix</author>
    <title>Wing Commander - The Darkest Dawn</title>
    <description>Fuer alle Fans dar alten Wing Commander Spiele...
 
Seit kurzem steht auf wcsaga.com das gigantische Fanprojekt zum Download bereit...
 
Also ran die Waffen und zeigt es den "Fellfressen"...
 
 
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=wirU-kqdezU[/youtube]    </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=293</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Sun, 01 Apr 2012 15:50:26 +0200</pubDate>
    <author>DSO Sandhurst</author>
    <title>ARMA3 BETA ENTDECKT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</title>
    <description>Der Englischen comunity ist es gelungen eine Beta version von Arma3zu ergattern die diese auch somit veroeffentlichten. es sind 13GB gepackt als Iso Datei. Also bringt zeit mit!!!!
 
 
 
 

 
 
 
Link    </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=292</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 20:34:12 +0200</pubDate>
    <author>DSO Sandhurst</author>
    <title>Arma3 Bilder von Limnos released!</title>
    <description>Via Facebook presaentierte Bohemia ein Bild der Insel "Limnos". Grafisch werden die Interessanten zonen schon dargestellt.
 
 

 
Die offizielle Website von Arma3 wurde mit den neuesten Informationen ueber die Kampagne aktualisiert.In erster Linie  ist hier ein kurzer einblick auf den Hintergrund und die Geschichte von Limnos:"Mitten in den Ereignissen von 2033, wurde die Insel von einer geschwaechten Kontingent der Hellenic Air Force und der Hellenic Army verteidigt. Elemente, aus denen iranische Angriffe erfolgreich abgewehrt wurden bevor sie fuer mehrere Wochen durch die iranischen Streitkraefte besetzt wurden.In den Wochen und Monaten nach dem Jerusalemer Friedensabkommen von 2034, die die Position des Iran in der Aegaeis kristalisiert. Eine kleine Gruppe von griechischen Streitkraeften richteten eine Widerstandsbewegung die verdeckt von den Vereinigten Staaten und Grossbritannien unterstuetzt werden ein.LimnosEinfuehrungIhr Einsatzgebiet ist die Insel Limnos, einst eine bedeutende griechische Air Force Base im Mittelmeer, jetzt ein Remote-feindliches Gebiet tief hinter den feindlichen Linien. Immer noch teilweise von einem Bruchteil der urspruenglichen griechischen Bevoelkerung und Fluechtlinge aus dem oestlichen Mittelmeer bewohnt, traegt die Insel viele Narben von den erbitterten Kaempfen zwischen der NATO und den eindringenden iranische Truppen im Jahre 2025. Der grosse Flugplatz und der angrenzenden Militaerbasis dient nun als Grundlage fuer eine grosse Versorgung des iranischen Ziels Omega.GeographieLimnos, auf einer Flaeche von fast 300 Quadratkilometern, liegt im noerdlichen Aegaeis (39  5404 "N, 25  1425" E) gelegen. Das Gelaende der Nord-West-Teil ist erstaunlich huegelig, schrittweise Senkung Richtung Osten bis in das Flachland, dessen hoechsten Gipfel erreichen fast 400 Meter ueber dem Meeresspiegel. Das Klima der Insel ist mediterran, mit besonders starken Winde und Durchschnittstemperatur, etwas kaelter als griechische Festland, milde Winter mit dem gelegentlichen Schneefall.Die meisten bewohnten und entwickelten Gebiete finden Sie auf der Sued-West seite der Insel. Die aktuelle Einwohnerzahl (ohne militaerisches Personal) teilweise unter den einsamen Bauernhoefen und Doerfern verteilt, belaeuft sich auf etwa 2.000 sein.GeschichteLimnos spielte eine wichtige Rolle fuer viele Kulturen im Laufe der Geschichte. Es gibt viele Spuren der antiken Geschichte auf der ganzen Insel zu finden. Die Insel wurde besonders ihre bedeutung waehrend der Schlacht von Gallipoli und spaeter im Jahr 1918 als der Waffenstillstand zwischen den Alliierten und dem Osmanischen Reich in der Stadt Moudros unterzeichnet wurde.Die juengste Geschichte ist teilweise unbekannt wegen des allgemeinen Mangels an Aufzeichnungen aus den umstrittenen Gebieten nach dem Ausbruch der Feindseligkeiten in Jahre 2020. Waehrend 2025 wurde die Insel von der 27. MEU des United States Marine Corps zur verteidigung besetzt und konnten sich erfolgreich gegen die Iranschen Streitkraefte behaupten trotz der versenkung der Amphibischen Flotte der 27. MEU. In den folgenden Jahren wurde die Insel unter der Verwaltung der iranischen Streitkraefte gestellt. Etwa 2029 wurde auf Limnos die Marionettenregierung des neuen Griechenland mit Unterstuetzung des Iran geschaffen. Diese arbeiteten zusammen mit den Kommunen und den lokalen iranischen Militaers(siehe Factions - Milizen). Im Jahr 2030 wurden die ersten Faelle von bewaffneten Widerstand gegen die neue Regierung Griechenlands und iranischen Truppen bekannt, seitdem investieren iranische Truppen und NG Milizen in eine low-intensity COIN-Kampagne.SituationDie meisten der ehemals bewohnte Gebiete sind derzeit unbewohnt. Hoechste Bevoelkerungsdichte koennen in der Naehe von Myrina und entlang der suedwestlichen Kueste gefunden werden. Die groesste Siedlung ist derzeit die Militaerbasis, die nur durch iranische Truppen bewohnt wird.Die grundlegende Infrastruktur ist weitgehend aufgrund von Intensiven Gefechte, zerfallen. Eingeschraenkte Grundversorgungen sind weitgehend intakt. Die Bewohner werden von Myrina aus mit Strom, intakte Kanalisation und Trinkwasser versorgt. Die Lokale Wirtschaft basiert auf direkten Tauschhandel auf lokale Produkte. Vor allem Gemuese, gentechnisch veraendertem Mais und Oliven, Fleisch und Fisch. Die Leistungen sind begrenzt, vermutlich stark abhaengig von Gebildeten oder ausgebildeten Personen wie in aehnlichen Gesellschaften in der gesamten Europaeischen Kriegsgebiet gibt es einen allgemeinen Mangel an hallo-Tech-Ausruestung, medizinische Versorgung, Kleidung und Luxusgueter. Durch regelmaessige Lieferungen aus der Tuerkei, sind Treibstoff und Munition gut zugaenglich in den Neu griechischen Gebieten.Mehrheit der Insel ist in den Haenden der feindlichen Kraefte. Um die Sicherheit ueber den Bereich zu halten, wurden viele Beobachtungsposten und Kontrollpunkte eingerichtet. Viele von ihnen in abgelegenen Teilen der Insel. Mehrere Widerstandsgruppen sind hoechstwahrscheinlich versteckt in den bergigen Regionen, weit entfernt von den haeufig verwendeten Routen und militaerischen Aussenposten. Iranische Truppen werden per Flugzeug und Schiff mit Guetern versorgt. Die Basis bietet unabhaengige Stromerzeugung, Wasseraufbereitung de-Salter und anderen lebenserhaltende Grundversorgungen.Die Sicherheitsstufe ist im Allgemeinen hoch. Die Gebiete stehen unter Kontrolle der Neu griechischen Miliz, oder unter direkter Ueberwachung von iranischen Truppen. Entfernte Gebieten stehen unter der Kontrolle von verschiedenen paramilitaerischen Gruppierungen.
 

 

 

 

 

 
 
 

 
 
Quelle: Arma3.com
     </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=291</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:46:23 +0200</pubDate>
    <author>DSO Sandhurst</author>
    <title>Iron Front - Lets Play of Preview Version</title>
    <description>
 
 
GameTube war so freundlich uns die Beta ein wenig zu praesentieren. Von den Komentaren mal zu abzusehen sieht die umsetzung recht ordentlich aus. Allerdings recht weit vom letzten release ansatz. Momentan steht die veroeffentlichung am 25.Mai diesen Jahres an. 
 
 
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=zNVGdqSmxJMfeature=player_embedded[/youtube]
 
 
Iron front Homepage
 
Link zur Vorbestellung    </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=290</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:34:11 +0200</pubDate>
    <author>DSO Sandhurst</author>
    <title>Project reality Mod 0.15beta</title>
    <description>
 
Wie ich jetzt entdecket habe wurde die Beta des Project reality mods mit einem update bestueckt.

 
 
 
 
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=BZOdMa2p3rIfeature=player_embedded[/youtube]
 
 

 
Download PR0.15beta    </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=289</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:17:59 +0200</pubDate>
    <author>DSO Sandhurst</author>
    <title>Sandsturm effekt.</title>
    <description>GoonCorp veroeffentlichte seinen Sandsturm Script der ein neues Battle erlebnis hervorrufen koennte. Meiner meinung nach ein muss fuer die zu einfache Takistan-map.
 
 
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=b9HWm8m38DIfeature=player_embedded[/youtube]    </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=288</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:52:16 +0200</pubDate>
    <author>DSO Sandhurst</author>
    <title>AH-64D by Nodunit and Franze</title>
    <description>Eine Modifikation die die benutzung des evtl AH64D attraktiver macht. Schaut selbst.
 
 
 
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=8zBMB8WjiKUfeature=player_embedded#![/youtube]    </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=287</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 18:33:51 +0100</pubDate>
    <author>DSO Sandhurst</author>
    <title>We searchin for...</title>
    <description> 
 
 
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=x1xebcJm1fUcontext=C497da25ADvjVQa1PpcFPk7b9ypuEJ9ILIT1s7wR-SJhrSLpZolVA=[/youtube]    </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=285</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:41:00 +0100</pubDate>
    <author>DSO cookbros.racing</author>
    <title>DSO ARMA.exe</title>
    <description> 
Spezielle ARMA.exe fuer die DSO BW Mod Domination
 
Liebe Leidensgenossen,
 
zum Download steht ab sofort eine speziell von mir angefertigte DSO Arma.exe fuer die DSO BW Mod Domination bereit.
 
Zur Installation:
 
1: DSO Domi.exe herunterladen und entpacken
2: Die Datei "DSO" in Euer Arma Hauptverzeichnis kopieren
3: Die Datei "DSO BW Mod Domination" auf Euren Desktop kopieren.
 
Zum Starten dann einfach Rechtsklick auf "DSO BW Mod Domination" und als Administrator ausfuehren. Der DSO Mod wird dann automatisch ohne jegliches Zutun mitgeladen.
 
Da es sich um eine 1.0er bzw. BETA Version handelt, moechte ich bitten, alle evtl. vorkommenden Fehler sofort hier zu posten.
 
Vielen Dank
 
Vgl. insoweit auch:
 
http://www.armaholic.com/page.php?id=12061
 

     </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=284</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 19:25:43 +0100</pubDate>
    <author>DSO cookbros.racing</author>
    <title>Flugabwehrpanzer Gepard</title>
    <description> 

 
Als ARMA 2 Addon koennte demnaechst der Gepard Flugabwehrpanzer kommen
 
29.12.2011: Relased, Downloadlink am Seitenende


 
Es soll ein work in progress Status seitens Frankyman vom Armatoren Team bestehen, die u.a.  auch schon den Dingo fuer ARMA 2 released haben. Die Addons vom Armatoren Team sind gewoehnlicherweise von sehr hohem Niveau, was die Qualitaet der Texturen und die Funktionalitaet betrifft.
 
Gepard 1 A2
 

 
Der Flugabwehrkanonenpanzer Gepard (FlakPz Gepard) ist ein autonomer, allwetterkampffaehiger FlaK-Panzer aus deutscher Produktion. Bereits in den 1970er-Jahren entwickelt und produziert, bildete er fuer lange Zeit einen Eckpfeiler der Flugabwehr des Heeres der Bundeswehr und anderer Staaten.
 
35 mm Oerlikon Zwillingskanone
 

 
Elektronik
 
Zur Zielaufklaerung verfuegt der Gepard am Turmheck ueber ein abklappbares Rundsuchradar mit sechs waehlbaren Frequenzen und hoher Datenrate (60 Umdrehungen pro Minute). Bei der Bundeswehr wird der von Siemens hergestellte Typ MPDR 12 im S-Band und mit horizontaler Polarisation, Nebenkeulenunterdrueckung und integrierten Sekundaerradar (Typ: MSR 400 Mk XII) fuer die Freund-Feind-Erkennung (engl. Identification Friend Foe/IFF) verwendet; die Reichweite betraegt 15 Kilometer. Das Suchradar kann auch waehrend der Fahrt des Panzers betrieben werden, um so die Ueberwachung des Luftraumes bei der Verlegung sicherzustellen.
 



Mittig an der Turmfront befindet sich das Folgeradar (bei der Bundeswehr im Ku-Band) mit einer Reichweite von 15 Kilometern, zwei Frequenzen und Phasendetektor. Es ist als Monopulsantenne ausgelegt, das bedeutet, dass sich unter dem Radom vier Hornstrahler befinden, die das Signal aussenden.
 
Das Folgeradar schwenkt zur Zielerfassung selbstaendig aus und nach der Bekaempfung wieder ein, um die beschussempfindliche Radarantenne und den Laserentfernungsmesser, der auf der Oberseite des Folgeradars montiert ist, zu schuetzen. Wie beim Turm oder anderen rotierenden Bauteilen erfolgt die Uebertragung von Energie, Signalen und anderen Medien (beispielsweise Druckluft) ueber Schleifringe, im Falle des Folgeradars ein 225-Wege-Schleifring.
 
Beide Radaranlagen arbeiten vollstaendig unabhaengig voneinander, besitzen aufgrund der Auslegung als Puls-Doppler-Radar eine sehr gute Entstoerung gegen Echos (engl. Clutter) sowie elektronische Gegenmassnahmen (engl. Electronic Counter Measures/ECM) und sind mit Eigendiagnosesystemen (BITE = built in test equipment) fuer die Elektronik und das Radar ausgestattet.Die Anzeige des Suchradars erfolgt auf Pultteil 3 auf einem 15-cm-Radarschirm und ist als PPI-Scope ausgefuehrt.
 
Made of German Steel
 
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=UGUmCLxk3uY[/youtube]
 
Gepard 1 A2 

Besatzung: 1 Fahrer, 2 Mann Waffenbedienpersonal (Kommandant und Richtkanonier)

Abmessungen und Gewicht

Laenge: 7,76 m
Breite: 3,28 m
Hoehe: 4,22 m (mit ausgeklapptem Suchradar)
Gewicht: ca. 47,5 t; davon 32 Tonnen fuer das Fahrgestell und 15,5 Tonnen fuer den Turm; Militaerische Lastenklasse (MLC): 52


Fahrmotor: 10-Zylinder-Vielstoffmotor mit 610 kW (830 PS) / Hubraum: 37,4 l, Hersteller: MTU, Typ: MB 838 CaM 500, Verbrauch rund 150 l/100 km
Zusatzmotor (ZM) fuer die Energieversorgunganlage (EVA): 4-Zylinder-Dieselmotor mit 66 kW (90 PS) / Hubraum: 3,8 l, Hersteller: Daimler-Benz, Typ: OM 314, Verbrauch: rund 10–20 l/h
Tankvolumen: 985 l
Fahrwerk: Drehstabgefedertes Stuetzrollenlaufwerk mit lebender Endverbindergleiskette
Hoechstgeschwindigkeit: ca. 65 km/h
Fahrbereich (Strasse): rund 550 km

Primaerbewaffnung

2  35-mm-Zwillingskanone KDA L/90 von Oerlikon Contraves GmbH 

Kadenz: 550 Schuss pro Minute je Waffe
Laenge des Rohrs: 3150 mm (90 Kaliberlaengen); Laenge des Rohrs mit v0-Messanlage: 3710 mm
Drallart: Progressivdrall rechts (0–6 30); Drallaenge: 2853 mm; Anzahl der Zuege: 24
Munition (Bundeswehr): FAPDS (Frangible Armour Piercing Discarding Sabot) gegen Flug- und Bodenziele (v0 > 1400 m/s), HVAPDS-T (High-Velocity Armour-Piercing Discarding Sabot-Tracer) gegen staerker gepanzerte Bodenziele (v0 = 1385 m/s)
Munition (andere Verwender und fruehere Typen): unterschiedliche Unter- und Vollkalibertypen (HEI, SAPHEI, APDS), Air-Burst-Munitions-Typen (wie AHEAD-Munition)



Selbstschutz

impulsgesteuerte 76-mm-Nebelmittelwurfanlage von Wegmann mit 2  4 Rohren (am Turm angebracht)

Sonstiges

2  SEM-93-Datenfunkgeraete

written by
 
    </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=238</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 15:20:47 +0100</pubDate>
    <author>DSO cookbros.racing</author>
    <title>Operation Irene</title>
    <description> 
Black Hawk Down
 
Mogadischu, Somalia, 03. Oktober 1993
 

 
Vorab erstmal ein paar Worte, warum hier auf den Film Black Hawk Down bzw. auf die Operation Irene seitens der Amis eingegangen wird. Zu diesem Thema gibt es in der Armed Assault 1 und 2 Welt unzaehlige Mods und Missionen, weshalb eine gewisse Affinitaet gegeben ist. Die nachfolgenden Ausfuehrungen sind reine Fakten zur Operation Irene und weichen daher teilweise vom Film ab.
 
Das Desaster von Mogadischu
 
Die Ausgangslage
 
Die Hauptlast der Fahndung nach Aidid ruhte zunaechst auf der schnellen Eingreiftruppe der 10. US-Gebirgsdivision (10th Mountain Division) unter dem Kommando von General Thomas Montgomery. Die Kommandeure vor Ort forderten vom US-Verteidigungsministerium gepanzerte Unterstuetzung an, die jedoch verweigert wurde. Dafuer wurde Ende August eine Einsatzgruppe (Task Force, TF) bestehend aus Mitgliedern der Delta Force und US Army Rangers des 75th Ranger Regiment unter dem Kommando von General William Garrison nach Mogadischu verlegt.
 
Die Task Force Ranger (TFR) sollte die schnelle Eingreiftruppe bei der Jagd nach Aidid entlasten. Auch die CIA beteiligte sich mit bereits im Land befindlichen Agenten der Special Activities Division an der Informationsbeschaffung ueber den Aufenthalt Aidids, konnte jedoch keine brauchbaren Ergebnisse liefern. Dennoch ueberfiel die TFR mehrfach vermeintliche Aufenthaltsorte Aidids.
 
Parallel zur Jagd verhandelte das UNO-Kommando vor Ort mit Aidid, um einen Waffenstillstand nach UNO-Bedingungen zu ermoeglichen. Im gleichen Zeitraum nahmen Angriffe auf die UNO-Truppen sowie auf die schnellen Eingreiftruppen zu. Unter anderem stellte dies eine Reaktion Aidids und seiner SNA-Miliz auf die Angriffe durch die TFR dar, die zwar nicht ihn persoenlich trafen, aber zur Verhaftung mehrerer Vertrauter fuehrten. Gleichzeitig verschaerften sich die Aufloesungserscheinungen innerhalb des UNO-Kontingents. Verschiedene Staaten zogen ihre Soldaten zurueck oder weigerten sich, die amerikanische Jagd nach Aidid zu unterstuetzen.
 
Am 3. Oktober 1993 kam es schliesslich zu einem katastrophal gescheiterten Ueberfall der Amerikaner auf einen Stuetzpunkt Aidids.
 
Der Plan
 
Geplant war, dass Mitglieder der amerikanischen Spezialeinheit Delta Force am fruehen Nachmittag wichtige Berater Aidids oder den Clanchef selbst festnehmen sollten. Die Gesuchten sollten sich angeblich um 15 Uhr in einem Gebaeude nahe dem Hotel Olympic im Bakara-Bezirk in Mogadischu zu Gespraechen treffen. Dieses Gebaeude wuerden Maenner der Delta Force, die um 15:45 Uhr aus MH-6 Little Bird-Helikoptern direkt am und auf dem Gebaeude abgesetzt werden sollten, stuermen.
 
Einheiten der Delta Force werden am Bakara Markt mit MH-6 Little Birds abgesetzt
 

 
Um 15:46 Uhr wuerden sich Rangers aus MH-60 Black Hawks abseilen und die vier Eckpunkte des Gebaeudes sichern, um das Eindringen feindlicher Milizen oder die Flucht der im Gebaeude befindlichen Menschen zu verhindern.
 
US Army Rangers seilen sich aus MH-60 Blackhawks ab
 

 
Nach der Festnahme sollte ein aus Humvees und 5-Ton-Trucks bestehender Konvoi alle Soldaten sowie die Gefangenen aufnehmen und zum US-Stuetzpunkt bringen. Die kalkulierte Operationsdauer betrug maximal eine Stunde, weswegen die Soldaten darauf verzichteten, Nachtsichtgeraete und Wasser mitzufuehren.
 
Der Verlauf
 
Um 15:40 Uhr begann die TFR mit dem Anflug auf ihr Ziel. Zunaechst verlief die Operation wie geplant. Doch bald stellte sich heraus, dass die SNA-Miliz dieses Mal deutlich schneller reagierte als bei vorherigen Ueberfaellen der Task Force. Kurz nach Beginn der Aktion gab es die ersten Verwundeten unter den Rangers. Dennoch gelang das Verladen der Festgenommenen und eines Teils der TFR (Teile des 4. Zuges, "Chalk 4") in den Fahrzeugkonvoi. Auf dem Rueckweg nahm der Widerstand der Miliz ungeahnte Staerke an. Zwei Fahrzeuge wurden von raketengetriebenen Granaten (RPG) zerstoert.
 
Kurz darauf wurde ein MH-60 "Black Hawk"-Hubschrauber (Rufname: Super Six-One), der ueber dem Kampfgebiet flog, von einer RPG getroffen. Der Hubschrauber mit sieben Mann Besatzung stuerzte knapp 300 Meter vom Zielgebaeude entfernt ab. Sofort wurden ein Helikopter-Rettungsteam und die noch nicht eingesammelten Bodentruppen dorthin geschickt.
Bergung von Toten und Verletzten aus einem MH-60 Black Hawk Hubschrauber
 

 
Die Besatzung eines Hughes MH-6-Little-Bird-Kampfhubschraubers (Rufname: Star Four-One), der bei der Absturzstelle landete, barg zwei Leichtverletzte und flog sie aus. Ein weiterer Hubschrauber setzte ein CSAR-Team (Combat Search and Rescue) aus der TFR ab, wurde allerdings selbst beschossen und musste beschaedigt zum Stuetzpunkt zurueckkehren.
 
Das Rettungsteam sass am Hubschrauberwrack fest und wurde von einer schnell groesser werdenden Menge aus SNA-Milizionaeren und bewaffneten Zivilisten angegriffen, unter ihnen Frauen und Kinder. Waehrend sich der Rettungstrupp gegen die Angreifer wehrte, bemuehte sich der Fahrzeugkonvoi, zur Absturzstelle durchzubrechen. Allerdings konnten sich die Soldaten in den Strassen Mogadischus nur schwer orientieren, wurden aus der Luft ungenau dirigiert, lagen unter staendigem Beschuss und konnten ohne Panzerfahrzeuge und schwere Waffen die Strassensperren nicht durchbrechen.
 
Als die Sinnlosigkeit ihrer Versuche deutlich wurde, entschied Colonel Daniel McKnight, kommandierender Offizier der Fahrzeugkolonne, zur Basis zurueckzukehren, um sich neu zu formieren und aufzumunitionieren. Der Konvoi hatte mittlerweile so viele Verletzte und Tote, dass der Aufenthalt an der Absturzstelle nach Einschaetzung McKnights mehr geschadet als genutzt haette.
 
Zum gleichen Zeitpunkt, etwa 17 Uhr, wurde ein weiterer Black Hawk (Super Six-Four) abgeschossen. Er schlug rund einen Kilometer vom urspruenglichen Einsatzort der TFR entfernt auf. Im Hauptquartier stellte Garrison unterdessen einen provisorischen Trupp aus Stabspersonal und leichten Infanteristen der schnellen Eingreiftruppe zusammen, der mit nur leicht gepanzerten Fahrzeugen in die Stadt geschickt wurde. Dieser Versuch scheiterte daran, dass fast saemtliche Strassen in und aus der Stadt durch Sperren verriegelt waren. Die Soldaten kamen unter massiven Beschuss und fanden keinen Weg um die Blockaden.
 
Kurz nach dem Absturz wurde ein neuer Luftrettungsversuch ueber der zweiten Absturzstelle gestartet: Ein Black Hawk setzte zwei Mitglieder der Delta Force ab, wurde dann aber in der Luft von einer raketengetriebenen Granate getroffen und konnte nur mit Muehe in der Naehe des Flughafens bruchlanden. Die beiden abgesetzten Soldaten, Master Sergeant Gary Gordon und Sergeant First Class Randall Shughart, versuchten, das Wrack zu verteidigen, wurden aber, ebenso wie fast die gesamte Besatzung von Super Six-Four, von einer Uebermacht Somalier ueberrannt und getoetet. Beide Scharfschuetzen wurden posthum mit der Medal of Honor ausgezeichnet. Ihre Leichen wurden durch die Strassen geschleift.
 
Diese Bilder gingen um die Welt. Nur ein Crewmitglied ueberlebte dieses Gefecht: Michael J. Durant, der Pilot. Er war elf Tage in somalischer Gefangenschaft, bevor er freigelassen wurde.
 
Das tragische Ende von Master Sergeant Gary Gordon und Sergeant First Class Randall Shughart
 
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=TlkufiTZZs0feature=related[/youtube]
 
Als es dunkel wurde, befanden sich noch 99 TFR-Soldaten in Mogadischu. Sie verschanzten sich nahe der ersten Helikopter-Absturzstelle und wehrten sich gegen die Angriffe der Somalier. Erst zu diesem Zeitpunkt wandte sich General Garrison an die pakistanischen und malaysischen Blauhelm-Truppen und bat um Hilfe.
 
Es gelang bis 23:30 Uhr einen Konvoi aus vier pakistanischen Panzern, 24 malaysischen gepanzerten Mannschaftstransportern, zwei leichten US-Infanterie-Kompanien der 10. US-Gebirgsdivision und rund 50 TFR-Mitgliedern in Bewegung zu setzen. Rund zweieinhalb Stunden lang kaempfte sich der Verband bei Dunkelheit und unter Beschuss durch Mogadischu.
Der genaue Standort der abgeschnittenen Rangers war unbekannt, so dass sich der Rettungskonvoi in zwei Teile spaltete, die sich jeweils zu einer der beiden Helikopter-Absturzstellen durchkaempften. Bei Super Six-One gelang das Zusammentreffen mit den verschanzten Rangern. Der zweite Trupp fand bei Super Six-Four keine Ueberlebenden mehr. Obwohl die Wiedervereinigung der beiden Teile des Panzerkontingents nicht gelang, konnten sich dennoch alle Fahrzeuge und die Geretteten zum pakistanischen Stuetzpunkt zurueckziehen.
 
Folgen
 
Insgesamt starben in dem ueber zwoelfstuendigen Feuergefecht 18 US-amerikanische Soldaten, ein Malaysier und eine nicht genau zu ermittelnde Zahl Somalier, die um 1000 liegen duerfte. 84 US-Amerikaner (rund zwei Drittel der eingesetzten Bodentruppen), sieben Malaysier und zwei Pakistaner wurden verwundet.
 
Ein weiterer US-Soldat wurde zwei Tage spaeter durch einen Anschlag getoetet, weshalb viele Quellen die Anzahl der US-amerikanischen Verluste mit 19 angeben. Insbesondere die Fernsehbilder getoeteter und durch die Strassen Mogadischus geschleifter US-Soldaten fuehrten in den USA zu einem Wandel der oeffentlichen Meinung ueber das Engagement in Somalia.
 
Erst nach dieser Schlacht beschloss die US-Regierung, gepanzerte Truppentransporter, Panzer und AC-130H-Gunship-Flugzeuge nach Somalia zu entsenden. Auf der anderen Seite verbot US-Praesident Bill Clinton am 6. Oktober alle weiteren Militaeroperationen gegen Aidid ausser zur Selbstverteidigung der Truppen in Somalia und kuendigte an, dass bis Ende Maerz 1994 alle US-Soldaten aus dem Land abgezogen werden sollten.
 
Gleichzeitig wurde der ehemalige Botschafter Robert B. Oakley als Sondergesandter nach Somalia entsandt, um auf politischem Weg ein Ende des Buergerkrieges herbeizufuehren. Am 15. Dezember 1993 erklaerte Verteidigungsminister Les Aspin seinen Ruecktritt aus "persoenlichen Gruenden". Ausschlaggebend duerften aber die Ereignisse in Mogadischu gewesen sein. Der Ruecktritt wurde zum 4. Februar 1994 wirksam.
 
Am 25. Maerz 1994 wurden fast alle US-Soldaten aus Somalia abgezogen. Auf Schiffen vor der Kueste blieb ein kleines Marineinfantrie-Kontingent zurueck, um falls noetig die 1000 US-amerikanischen Zivilisten im Land zu evakuieren. UNOSOM II endete am 31. Maerz 1995 ohne Erfolg, nachdem die verbleibenden UNO-Truppen vollkommen die Kontrolle ueber Mogadischu verloren hatten. Zu diesem Termin wurden auch die letzten verbleibenden US-Truppen abgezogen.
 
Das Desaster von Mogadischu uebte bleibenden Einfluss auf die US-Politik aus, der dazu fuehrte, dass sich die USA in den Folgejahren nur zurueckhaltend an Blauhelm-Einsaetzen beteiligten. Unter anderem drueckte sich dies im Nicht-Eingreifen waehrend des Voelkermords in Ruanda im April 1994 und in der fast ausschliesslich auf Luftangriffen basierenden Strategie der NATO waehrend der Jugoslawienkriege aus.
Darueber hinaus daempfte der Abzug aus Somalia als Konsequenz der Schlacht den Glauben an ein zwangslaeufiges "Ende der Geschichte" (Francis Fukuyama, "The End of History and the Last Man", 1992). Den westlichen Gesellschaften, allen voran der der Vereinigten Staaten, wurde die strategische Komplexitaet und das Risiko der Demokratisierung und des sogenannten Nation Building verdeutlicht, nachdem dieser Glaube zuvor durch den Zusammenbruch der Sowjetunion und den Erfolg des multilateral gefuehrten 2. Golfkrieges genaehrt worden war.
 
Als Garrison am 2. Januar 1996 von Aidids Tod infolge einer Schussverletzung erfuhr, gab er oeffentlich seinen Ruecktritt bekannt.
 
Der Action-Film Black Hawk Down von Ridley Scott basiert auf den Ereignissen des 3. Oktober 1993. In Somalia ist jener Tag als Maalintii Rangers ("Tag der Rangers") bekannt.
 
Analyse
 
Bei der Erforschung der Ursachen fuer den desastroesen Verlauf des Ueberfalls haben US-Militaerkreise eine Reihe von Gruenden herausgearbeitet. Demnach existierten 1993 keinerlei Richtlinien fuer das Vorgehen von US-Truppen in einer Operation, die sowohl friedenserhaltende als auch militaerische Komponenten besass. Darueber hinaus war das Einsatzziel nicht klar genug definiert und wandelte sich im Verlauf der Mission mehrfach.
 
Auf taktischer Ebene wird bemaengelt, dass Garrison sich zu einer persoenlichen Jagd auf Aidid habe hinreissen lassen, obwohl keine verlaesslichen nachrichtendienstlichen Erkenntnisse ueber dessen Aufenthaltsort vorlagen. Neben der schlechten Informationslage war die Vorausberechenbarkeit des amerikanischen Vorgehens der Hauptgrund fuer das Scheitern.
 
Die US-Truppen hatten schon mehrere Ueberfaelle nach dem gleichen Muster durchgefuehrt, bei denen die einzige Variation zwischen einem Betreten oder Verlassen der Kampfzone per Konvoi oder Hubschrauber und in deren Kombination bestanden hatte. Dadurch war die SNA-Miliz in der Lage, sich auf ihren Gegner einzustellen und die eigentlich ueberlegenen US-Truppen zu schlagen. Das Problem wurde dadurch verschaerft, dass der gescheiterte Ueberfall im Herzen des von der SNA kontrollierten Gebietes stattfand. Darueber hinaus behinderten die Befehlsstrukturen den Einsatz. Die Koordination zwischen den einzelnen Befehlsebenen, der TFR, der QRF und dem Oberkommando in den USA funktionierte zu langsam. Der Beobachtungshubschrauber konnte z. B. aus Gruenden der Geheimhaltung keine Daten direkt vom Aufklaerungsflugzeug anfordern, sondern musste dazu stets die Genehmigung des Stabes einholen.
 
Des Weiteren wurden mehrere operative Fehler begangen. So waren erst kurz zuvor die schwer bewaffneten Flugzeuge vom Typ AC-130H Gunship auf Betreiben von General Montgomery abgezogen worden. Durch diese "Abruestung" sollte Aidid zu Verhandlungen bewegt werden. Am 3. Oktober fehlten die Maschinen, die den Bodentruppen schlagkraeftigen Feuerschutz aus der Luft haetten geben koennen. Aehnliches gilt fuer gepanzerte Fahrzeuge, die von Montgomery angefordert, aber vom Verteidigungsminister Les Aspin abgelehnt worden waren. In Washington wurden unverhaeltnismaessig hohe Verluste unter der Zivilbevoelkerung befuerchtet, falls Panzer eingesetzt worden waeren.
Garrison selbst hat zu verantworten, dass die Bodentruppen unzureichend ausgeruestet waren. Sie verfuegten kaum ueber schwere Waffen wie Granatwerfer oder ueber Traenengas, das gegen die angreifenden Somalier sinnvoll haette eingesetzt werden koennen. Ausserdem wurde zugelassen, dass die Rangers nur einen Teil ihrer Keramik-Panzerung trugen, was zwar ihre Beweglichkeit erhoehte, aber einige Menschenleben gekostet haben duerfte. Schliesslich waren nicht nur die Operation selbst, sondern auch die meisten Rettungsversuche ineffektiv, vor allem der Versuch, mit einem leichten Fahrzeugkonvoi in die Strassen Mogadischus einzubrechen oder das Absetzen von lediglich zwei Mitgliedern der Delta Force zur Sicherung eines abgeschossenen Helikopters. Zu den uebrigen UNO-Truppen, die ueber schwerere Waffen verfuegten, wurde zu spaet Kontakt aufgenommen.
 
written by
 
    </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=235</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 12:51:07 +0100</pubDate>
    <author>DSO cookbros.racing</author>
    <title>FV 510 Warrior</title>
    <description>
BAE Systems - FV 510 Warrior
 

 
Die Warrior-Kettenfahrzeuge sind eine Serie britischer Schuetzenpanzer, die in den 1970er-Jahren von der Firma Guest, Keen and Nettlefolds (spaeter Teil der Ruestungsfirma Alvis Vickers Ltd.) entwickelt wurden, um den aelteren FV 432 der British Army zu ersetzen. Die Produktion begann um 1980.
 
Technische Daten
 
Hersteller                    BAE Sytems 
 



Besatzung

3 (Kommandant, Kanonier, Fahrer) + 7 Infanteristen
 



Hauptbewaffnung

1  30-mm-RARDEN-Maschinenkanone
 



Panzerung

Aluminiumlegierung und Reaktivpanzerung
 



Sekundaerbewaffnung
1  L94A1 koaxiales 7,62-mm-Maschinengewehr und
1  7,62-mm-Maschinengewehr
 



Antrieb

Perkins V-8 Condor 410 kW (550 PS)
 



Max. Geschwindigkeit     

75 km/h auf der Strasse
 



Reichweite
660 km



 

 
BAE Systems FV 510 Warrior Infantry Fighting Vehicle
 
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=jgk2ic940G0[/youtube]
Zusatzpanzerung

Etliche Warrior der Ausfuehrungen ISV, ICV, MAOV und BCV erhielten anlaesslich des Golfkriegs eine spezielle, passive Zusatzpanzerung. Dadurch erhoehte sich das Gewicht um rund 3t. Gleichzeitig verminderte sich die Hoechstgeschwindigkeit um 10%. Zusatzgepanzerte Warrior stehen auch bei den friedenserhaltenden/friedenschaffenden IFOR-, SFOR- und KFOR-Missionen im Einsatz.
 
ARMA 2 FV 510
 

 
Seine ersten Kampfeinsaetze hatte der Warrior 1991 waehrend der Operation Granby im Zweiten Golfkrieg. Spaeter wurde er dann bei britischen UNPROFOR-Einsaetzen in Bosnien und waehrend des Irak-Kriegs eingesetzt.
 
written by
 
    </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=258</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 12:50:54 +0100</pubDate>
    <author>DSO cookbros.racing</author>
    <title>M1 Abrams Main Battle Tank</title>
    <description>
U.S. Army M1A1/A2 Abrams
 

 
Einsatzprofil
 
Die urspruengliche Hauptaufgabe des M1 bestand darin, im Gefecht der verbundenen Waffen im Zusammenwirken mit dem Schuetzenpanzer M2 Bradley schnelle Vorstoesse durchzufuehren und feindliche Panzer zu vernichten. Waehrend der Operation Desert Storm wurden Kampfbataillone aus zwei Kompanien M2 Bradley und zwei Kompanien M1 Abrams gebildet.
 
Die M1 bildeten waehrend des Angriffs aufgrund ihrer besseren Panzerung die Spitze, waehrend die M2 den Flankenschutz uebernahmen und beim Zusammentreffen mit gegnerischen Kraeften Angriffe auf deren Flanken durchfuehren konnten. Seit dem Ende des Irakkriegs wird der M1 weiterhin von den dort stationierten Truppen eingesetzt. Sein Aufgabenschwerpunkt hat sich jedoch von der Bekaempfung feindlicher Panzer zur Unterstuetzung eigener Infanterie in bebautem Gelaende verschoben.
 
M1 A2 Tusk
 

 
Einsaetze
 
Der M1 war seit seiner Indienststellung an allen grossen Militaeroperationen der USA beteiligt, unter anderem an der Operation Desert Storm und dem Irakkrieg.
 
Zu Beginn des zweiten Golfkrieges befanden sich insgesamt 3113 Abrams in der Golfregion, wobei 2024 aktiven Einheiten zugeordnet waren und 1089 Panzer in Reserve gehalten wurden. In den aktiven Einheiten waren 94% der Panzer vom Typ M1A1 und 6% vom Original-Typ M1. Allgemein zeichnete sich der Abrams durch seine hohe Verfuegbarkeit (90% und mehr waehrend der Bodengefechte), Mobilitaet und Feuerkraft aus, wobei das raue Klima der irakischen Wueste auch zu Problemen bei der Wartung fuehrte. Insbesondere die Luftfilter und Kraftstoffpumpen erwiesen sich als fehleranfaellig und mussten haeufig ausgetauscht werden. Auch der hohe Treibstoffverbrauch bereitete Probleme beim Nachschub und reduzierte die operative Reichweite.
 
Neben der sehr guten offensiven Leistung des Abrams wies auch dessen Panzerung und Sicherheitsdesign kaum Schwaechen auf. Es wurden insgesamt neun Fahrzeuge zerstoert, davon sieben durch den Beschuss eigener Truppen und zwei durch absichtliche Sprengung, um festgefahrene Panzer nicht dem Feind zu ueberlassen. Darueber hinaus wurden 14 Abrams durch Minen oder Feindfeuer beschaedigt, wobei irakische T-72 mindestens sieben Volltreffer erzielten. Waehrend der gesamten Operation wurde kein einziger Abrams durch feindliches Feuer zerstoert, auch nicht bei Mehrfach-Treffern.
American Muscle
 
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=cIdw8HQaqEk[/youtube]
 



Waehrend des Konfliktes zeigte sich eine grosse Ueberlegenheit gegenueber dem T-72 (in den Varianten T-72A und T-72M1), welcher den Kern der irakischen Panzerstreitkraefte bildete. Durch die leistungsfaehigeren Waermebildgeraete und Feuerleitanlage war der M1 in der Lage, die irakischen Panzer auch bei schlechten Sichtbedingungen, verursacht durch Nebel oder den Rauch der brennenden Oelquellen, auf Entfernungen ueber 3000 m effektiv zu bekaempfen. Auch die eingesetzte Wuchtmunition vom Typ M829 erwies sich als effektiv bei der Durchdringung der T-72-Panzerung.
 
So konnten zwei Panzer dieses Typs mit einem einzigen Schuss ausgeschaltet werden, da der Penetrator den ersten Panzer komplett durchschlug und dann noch einen zweiten dahinterstehenden Panzer ausschaltete (insgesamt wurde die T-72 Panzerung damit drei mal hintereinander durchdrungen).In einem anderen Fall konnte auch eine zehn Meter dicke Sandbarriere den dahinter stehenden T-72 nicht vor der Zerstoerung schuetzen. Aufgrund der hohen Leistung des M829-Geschosses bekam es den Spitznamen "Silver Bullet" (dt. etwa "Silberkugel").
 
Aufgrund seines Einsatzes im Irak und der naturgemaessen Verwundbarkeit von Kampfpanzern in bebautem Gelaende sind die Verlustzahlen durch IEDs und massiven Nahbereichsbeschuss durch RPGs mittlerweile deutlich angestiegen. Seit dem Beginn der Operation Iraqi Freedom wurden 80 M1 so stark beschaedigt, dass sie in die Vereinigten Staaten zurueckgebracht werden mussten. Von diesen 80 wurden 63 repariert und wieder in Dienst genommen; die restlichen 17 waren so stark beschaedigt, dass eine Reparatur nicht mehr wirtschaftlich vertretbar war.
 
Tusk = Tank Urban Survival Kit
 

 
Technische Daten M1A2
 
Hersteller:                               General Dynamics  
 



Typ:
Kampfpanzer


Besatzung:
4


Motor:
Gasturbine Textron Lycoming AGT 1500


Leistung:
1119 kW (1500 PS) bei 30.000 U/min


Getriebe:
automatisches Lenk-Schalt-Getriebe Allison X-1100-3B


Fahrwerk:
drehstabgefedertes Stuetzrollenlaufwerk


Laenge ueber alles:
9830 mm


Breite ueber alles:
3657 mm


Hoehe ueber alles:
2885 mm


Bodenfreiheit:
483 mm


Watfaehigkeit:
1219 mm


Grabenueberschreitfaehigkeit:
2743 mm


Kletterfaehigkeit:
1067 mm


Steigfaehigkeit:
60 %


Querneigung:
40 %


Gefechtsgewicht:
63.086 kg


Hoechstgeschwindigkeit Strasse:
68 km/h


Hoechstgeschwindigkeit Gelaende:
48 km/h


Kraftstoffmenge:
1908 Liter


Fahrbereich:

426 km



Bewaffnung:
M256-Kanone, 2  M240-MGs, 1  M2-MG


Munition:

40 Patronen fuer die Kanone; 12.400 Patronen fuer die M240, 1000 Patronen fuer das MG




 

 
Bewaffnung
 
Die Bewaffnung des M1 bestand urspruenglich aus einer 105-mm-M68-Kanone mit gezogenem Rohr, die jedoch ab 1984 durch eine Lizenzfertigung der 120-mm-Glattrohrkanone von Rheinmetall, die auch in vergleichbaren westlichen Panzern im Einsatz ist, ersetzt wurde. Die Bezeichnung der US Army fuer diese Waffe ist M256. Die Hauptwaffe besitzt einen Richtbereich von 360 in der Horizontalen und 10 bis +20 in der Vertikalen. Waffe und Turm sind stabilisiert und werden nach den Vorgaben des stabilisierten Spiegels im Hauptzielfernrohr nachgefuehrt. Das Schwenken des Turms und das Richten der Waffenanlage erfolgt ueber einen kombinierten elektro-hydraulischen Antrieb, kann im Notfall jedoch auch manuell erfolgen.
 
Das Schwenken des Turms um 360 dauert neun Sekunden. Der Arbeitsdruck der Hydraulikanlage betraegt 105 bis 119 bar. Zur Vermeidung von ungleichmaessiger Erwaermung bei Wind oder Regen ist das Rohr der Kanone mit einer Waermeschutzhuelle ummantelt. Ein Kollimatorspiegel an der Rohrmuendung ermoeglicht Korrekturen, um Verwindungen in der Seelenachse des Rohres auszugleichen.
 
Die Sekundaerbewaffnung besteht aus einem achsparallel zur Hauptwaffe montierten M240-Maschinengewehr (7,62  51 mm), einem weiteren M240, das an der Ladeschuetzenluke auf einer Lafette montiert ist, und einem schweren Maschinengewehr M48 (12,7  99 mm) an der Kommandantenluke. Das M48 ist ein modifiziertes Browning M2. Das M48 kann im M1A1 und M1A2 sowohl manuell als auch aus dem Inneren ferngesteuert abgefeuert werden. Kommandanten des M1A2 SEP verfuegen nur ueber die manuelle Moeglichkeit. Der Schwenkbereich betraegt 360, wird in der Praxis jedoch durch das M240 des Ladeschuetzen begrenzt. Ab der Version A2 wurde das M48 durch ein M2HB (Heavy Barrel) ersetzt.
 
Weiterhin sind an den Seiten des Turms M250-Nebelmittelwurfanlagen mit jeweils sechs Rohren angebracht. Diese koennen jeweils drei Nebelwurfkoerper gleichzeitig abschiessen, um den Panzer hinter einer Nebelwand zu verbergen. Einige M1 wurden mit einer neuen Wurfanlage ausgestattet, deren Bezeichnung M6 lautet. Diese kann neben Nebelwurfkoerpern auch Flares abfeuern, um hitzesuchende Raketen abzuwehren. Alle M1 sind ausserdem mit einem vehicle-engine-exhaust smoke system (VEESS) ausgestattet, das das Einnebeln durch die Einspritzung von Diesel in die Abgasanlage ermoeglichen soll. Da der Treibstoff jedoch auf JP-8 umgestellt wurde, ist die Anlage nicht mehr funktionsfaehig.
 
written by
 
    </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=255</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 12:48:24 +0100</pubDate>
    <author>DSO cookbros.racing</author>
    <title>Invasion 1944 v. 2.5</title>
    <description> 
Work in Progress
 
Invasion 1944 Mod v. 2.5
 

 
Die Kollegen vom Invasion 1944 Mod arbeiten an einer ueberarbeiteten 2.5er Version ihres Mods. Der Schwerpunkt konzentriert sich dabei auf die Anfertigung einer neuen Omaha Beach Map. Jojimbo vom I-44 D-Day Team hat dabei speziell an neuen Hecken, Strassen und Bodenbelaegen gearbeitet sowie insgesamt den Detailgrad des Terrains bzw. der Map erhoeht.
MG 34 auf Erdkampflafette
 

 
Operation Neptune
 
Am 6. Juni 1944 griffen alliierte Truppen im Zuge der Operation Neptune mit einer Seestreitmacht von mehreren tausend Schiffen, unterstuetzt von etwa 2000 Jagdflugzeugen und 1000 Bombern die franzoesische Kanalkueste an. Die Landung der Truppen erfolgte auf einer Laenge von 98 Kilometern zwischen St. Mere Eglise auf der Halbinsel Cotentin im Westen und Ouistreham im Osten. An den westlichen Strandabschnitten Utah und Omaha landeten an diesem 6. Juni, dem sogenannten D-Day, zwei US-amerikanische Armeen, an den oestlichen (Gold, Juno und Sword) zwei britische und eine kanadische Armee, insgesamt rund 170.000 Mann. Insbesondere die Kaempfe am Omaha Beach erwiesen sich als aeusserst blutig und verlustreich fuer beide Seiten.
 
M4 Sherman mit US-Infanterie der 82nd Airborne
 

 
Am Abend des Invasionstags hatten die Alliierten mit Unterstuetzung von Fallschirmjaegern, die in der Nacht zuvor unter hohen Verlusten hinter der Landungsfront abgesetzt worden waren, fuenf Landekoepfe gesichert. Bei der Operation Tonga sprangen britische und kanadische Fallschirmjaeger und Kommandoeinheiten hinter dem Strandabschnitt Sword ab oder wurden mit Lastenseglern abgesetzt. Sie konnten operativ wichtige Bruecken wie die Pegasus- und Horsabruecke sowie die Artilleriebatterie bei Merville einnehmen, anschliessend halten und damit den Nachschub der deutschen Verbaende sowie das Heranfuehren von Verstaerkung unterbinden. Damit schufen sie einen Brueckenkopf noerdlich von Caen, der den alliierten Truppen in der Schlacht um Caen von Vorteil war.
 
Aufmarschplan Operation Overlord
 

 
Um einen gesicherten Brueckenkopf aufzubauen, mussten die naechstgelegenen Staedte eingenommen werden und ein Zusammenschluss der Landungstruppen erfolgen. Caen und das Umland boten ein gutes Terrain fuer das Anlegen von Flugfeldern. Ausserdem verfuegte die Stadt ueber einen Hafen, ueber den Nachschub in die Normandie transportiert werden konnte.
Atlantikwall, Batterie Lindemann 40,6cm
 

 
Die Einnahme von Caen war bereits am D-Day das Ziel der 2. Britischen Armee gewesen. Die Kontrolle ueber Caen und das Umland haette den Alliierten den Bau von Landebahnen fuer Nachschubflugzeuge bzw. die Nutzung des Flugfeldes bei Carpiquet ermoeglicht. Darueber hinaus waere die Ueberquerung des Flusses Orne durch die Einnahme der Stadt und ihrer Bruecken erleichtert worden.
Pzkpfw. VI Tiger und Infanterie
 

 



Da es aber den Briten und Kanadiern aufgrund des starken deutschen Widerstandes nicht gelang, die Stadt in den ersten Tagen der Invasion unter ihre Kontrolle zu bringen, befahl Montgomery mehrmals Angriffe auf Caen und dessen Umland. Diese Operationen sollten nebenbei dem Zweck dienen, die deutsche Wehrmacht vom US-amerikanischen Sektor abzulenken und ihr dem entsprechend einen Hauptangriff im britischen Sektor vorzutaeuschen.
06. Juni 1944
 
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=x_cmsZtjNPU[/youtube]
 
 
Unterdessen sabotierte die franzoesische Rsistance waehrend der alliierten Operationen strategisch wichtige Schluesselpunkte der deutschen Verteidigung wie beispielsweise Eisenbahnlinien oder Strassen.
 
Das Kampfgebiet bestand zum Teil aus einer Bocage-Landschaft mit vielen Feldern, kleinen Wegen, Fluessen und Baechen, die gute Verteidigungspositionen boten. Ueberlebende alliierte Soldaten berichteten, dass jedes einzelne Feld in heftigen Kaempfen erobert werden musste. Daneben war fuer Panzer sehr gut befahrbares Gelaende vorhanden, was fuer die Alliierten wie auch fuer die Deutschen von grosser Bedeutung war.
 
Pzkpfw. V Panther
 

 
Caen war fuer die Abstimmung der deutschen 7. Armee und 15. Armee im Pas-de-Calais aeusserst wichtig. Nahmen die Alliierten Caen ein, dann wuerde ein Rueckzug der deutschen Truppen von der Kanalkueste unvermeidbar werden, um eine Verbindung zwischen ihnen aufrecht zu erhalten. Ein Rueckzug entsprach aber keineswegs den Vorstellungen Adolf Hitlers, der befohlen hatte, jeden Meter Land zu verteidigen und zu halten. Aus diesem Grund konzentrierten die Deutschen ihre Streitkraefte im Gebiet um Caen. Sie verlegten 150 schwere und 250 mittlere Panzer in das Caen-Gebiet, jedoch lediglich 50 mittlere Panzer und 26 Panzerkampfwagen V Panther in das Gebiet der amerikanischen Verbaende.
 
written by
 
    </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=252</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 12:44:01 +0100</pubDate>
    <author>DSO cookbros.racing</author>
    <title>BW-Compilation Jaegerbataillon 533</title>
    <description> 

 
Vom Jaegerbataillon 533 kommt die BW-Compilation fuer ARMA 2
 

 
Eigentlich halte ich mich mit subjektiven Aeusserungen - jedenfalls bei den News - immer zurueck, aber hier gibt es sowohl von mir als auch von der ganzen DSO Belegschaft ein dickes, fettes Lob, denn
 
1. - endlich ist der BW Eurocopter Tiger da.
2. - endlich sind Eurofighter der Luftwaffe da.
3. - ausserdem sind das genau die Einheiten, die wir fuer unsere DSO BW Mod Domination brauchen.
4. - und es ist fuer die Domination auch endlich ein adaequater deutscher Transport-Heli da, der CH-53G.
 

 
Ich habe das Pack heute Nacht noch in den Editor geschmissen und muss explizit sum Ausdruck bringen, dass hier seitens des Jaegerbataillons hervorragende Arbeit geleistet worden ist, bspw. sehen die deutschen Eurofighter Typhoon mit derem grauen Skin einfach nur genial aus.
 
Benoetige Addons fuer das Pack sind:
 
a. -Eurofighter Typhoon von den RKSL Studios
b. -BW Mod
 
Eurocopter Tiger
 
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Wi_tE2YxDDY[/youtube]
 
 
Ausser dem oben bereits angefuehrten umfasst das Pack noch (in BW-Ausfuehrung) das MARS Raketensystem, den M113 in verschiedenen Ausfuehrungen, die C160 Transall, das MG3 auf Erdkampflafette und (auch statisch) das Milan System.
 
Anm.: Bereits seit heute Nacht sitzen wir an unserer DSO BW Mod Domination und bauen die neuen Einheiten ein, so dass diese voraussichtlich noch heute in einer fertigen Mission zur Verfuegung stehen. Ergaenzt wird das Pack bzw. deren Gebrauch (innerhalb unserer Mission) noch um die Luftwaffe F4 Phantom von Kruppstahl (vgl. Bild unten) und den BW NH90 von ModemMaik.
 
McDonnell Douglas F4 Phantom II by Kruppstahl
 

     </description>
    <link>http://division-spezielle-operationen.eu/news/?action=show&amp;id=241</link>
  </item>
</channel>
</rss>
